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Die Gesellschaft FEMONT OPAVA s.r.o. (GmbH) ist ein modernes und dynamisches Unternehmen und befasst sich mit der Fertigung und Montage aller Arten von Hallenbauten aus Stahl und Stahlkonstruktionen inklusive mit Montagen von Industrie-, Sport-, Tennis- und Kaufhallen, usw...

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VEDE-System - Bauelemente Drucken
Fachwerkbinder

Die Dachbinder werden sattelartig mit der beidseitigen Neigung oder pultartig mit der einseitigen Neigung des Obergurts realisiert. Die Zahl der Binder-Felder wird von der Pfettenstellung bestimmt.

Binder, Vertikal- und Diagonalteile sind aus Hohlprofilen gefertigt. Der Binder-Fuß zur Auflagerung auf die Stütze ist für alle Spannweiten 300 mm hoch.

Die Stabverbindungen sind ohne Knottenbleche zusammengeschweißt. Die Binder werden zur Baustelle in den max. 15 m langen Teilen transportiert. Die Teile der Sattelbinder werden gewöhnlich bei Montage mit Schrauben zusammengestellt, wobei der gezogene Gurt mit Schrauben der Klasse 8.8 zusammengesetzt wird. Die Teile der Pultbinder werden bei der Montage zusammengeschweißt.


Dachunterzüge

Die Dachunterzüge sind parallelgurtige Fachwerkträger mit der Spannweite L = 12 m. Sie werden auf den Innenstützen der Mehr-Schiff-Hallen aufgelagert. Inmitten der Spannweite des Unterzugs wird auf dem Obergurt ein Lager für die Auflagerung der Dachbinder gebildet.


Dachpfetten

Die Dachpfetten sind Träger, die die Dachhaut tragen. Sie werden zwischen den Dachbinder montiert. Die Oberflächen der Bindergurte und der Pfetten sind kongruent.

Der Binderabstand ist cca 2 000 mm, bei grossen Hallen maximal 2 500 mm. Die Bauelemente werden aus verzinkten Z-Profilen der Firma METSEC gefertigt. Sie werden nach dem Computerprogramm des Herstellers dimensioniert. Der Hersteller bestimmt auch die Verbindung bei Pfetten. Die Rinnenpfette in C-Form wird ebenfalls für die Verbindung mit der Ummantelung verwendet.

Die Pfetten werden universal gebohrt, bzw. manche Bohrungen werden keinesfalls verwendet. Die Verstärkung des Dachmantels richtet sich nach dem Projekt der Stahlkonstruktion. Die Firstpfetten der Sattelbinder werden in der Hälfte angeschlossen. Die Pfetten können aus dünnwandigen U-Profilen, gewalzten Profilen oder Rechteckrohren gefertigt werden.

Die Verstärkung der Dachplatte wird durch den Dachmantel aus Wellblech oder Wellplatte sichergestellt. Dem entsprechend wird auch der Anschluss des Dachmantels mit der Pfette durchgeführt.

Realisation ohne Pfetten: bei einer zusammengestellten Dachhaut kann das untere Tragblech aus Trapez-Profilen mit einer Hochwelle realisiert werden. Die Profile werden direkt an die Binder angeschlossen, und üben gleichzeitig die Funktion von Pfetten aus.


Stützen

Sie werden aus Dünnwandprofilen in den Größen 320 x 160 x 4 mm, 400 x 160 x 5 mm und 480 x 160 x 5 mm hergestellt.

Die Außenkante der Seiten- und Randstützen ist gewöhnlich 160 mm hinter der Achse, die die Spannweite oder Länge der Halle bestimmt. Auf dem Stützenkopf gibt es ein Auflager zum Anschließen des Binders. Der Fuß besteht aus zwei U-Profilen. An den Ränden wird eine senkrechte Aussteifung realisiert. Unter der Aussteifung befindet sich eine Platte, die die Moment-Druckbeanspruchung der Stütze in den Fundamentfuß überträgt. Die Montage-Fütterung muss immer unter diese Platte gelegt werden.

Die Oberkante des Betonfußes ist minimal 500 mm unter dem Boden, die Unterkante der Stütze ist 20 mm über dem Fuß.

The upper edge of the footing is min. 500 mm under the floor, bottom edge of the column is 20 mm above the footing.

Bei den architektonisch exponierten Objekten ist es möglich, Stützen von einem runden Querschnitt aus Röhren zu bauen.

Die Dimensionierung der Stützen wird nach der Statik-Berechnung des SK-Projekts realisiert.

Für eine vorläufige Bestimmung der Stützengrößen gelten folgende Angaben:

  • Ein-Schiff-Hallen von der Höhe bis zu 6 m - haben die Stützen DP 320 x 160 mm
  • von 6 m bis 7,5 m - haben die Stützen DP 400 x 160 mm
  • von 7,5 m bis 9 m - haben die Stützen DP 480 x 160 mm
  • Mittelstützen in den mehrschiffigen Hallen werden aus den um ein Grad größeren Profilen als die Seitenstützen gebaut
  • die im Fuß eingespannten, gegen das SK-Dach angelehnten Giebelstützen werden aus DP 320 x 160 mm bis zur Höhe von 10 m gebaut
  • Ein-Schiff-Hallen mit Kränen von einer Tragkraft bis 5 t (8 t) und bis zur Höhe von 7,5 m haben die Stützen min. DP 400 x 160 mm, gewöhnlich DP 480 x 160 mm.


Die Stützen in Hallen mit schwereren Kränen oder in hohen Hallen werden aus zwei zusammengeschweißten Rechteck-Profilen gebaut. Das Innenprofil endet unter der Konsole für die KB oder in der statisch notwendigen Höhe.

In hohen Hallen und bei Kränen von großer Tragkraft ist es günstig, Gitterstützen mit Schäften aus U-Profilen einzubauen. Die Gitterstützen werden mit Sprossen aus 2 L-Profilen zusammengebunden. Unterlagen für solch eine Lösung werden bei einer konkreten Realisation übergeben.

Falls mit einer Hallenverlängerung gerechnet wird, wird in der Giebelwand ein Binder installiert. Die Giebelsäulen werden dann unter den Binder installiert.


Verankerung der eingespannten Stützen

Die Verankerung wird nach Prinzipien der früher geltenden Norm ON 73 2615 Richlinien zur Verankerung der Stahlkonstruktionen realisiert. Für die Stützen-Verankerung werden zwei oder vier vorher einbetonierte Ankerschrauben M 30 von der Länge 800 mm verwendet. Die Ankermutter liegt an den Querbalken aus 2 U 120 an, der auf der Oberfläche der U-Profile des Stützenfußes liegt.

Die Oberfläche des Fundamentfußes ist zumeist (mindestens) in der Ebene -0,500 m unter dem Boden. Die Schrauben greifen 400 mm über die Oberkante des Fußes (die Schraube endet etwa 100 mm unter dem Boden 0,00).

Nach der Montage ist es nötig, den Stützen-Schaft und den Fuß unter dem Gelände-Niveau (unter dem Boden) umzubetonieren; und zwar mit einer Deckung von etwa 100 mm, d.h. mit einem Block, von folgenden Größen: min. Länge = 1 200 mm, Breite = 600 mm, Höhe = 400 mm. Die Oberfläche dieses Blocks ist etwa 100 mm unter ±0,00. Der Beton muss den Fuß von unten vollkommen begießen und den Dauerkorrosionsschutz der Metallteile sichern.

Soll dieser Schutzblock nicht auf der Außenseite über das bereinigte Gelände überragen, muss die Ebene des Fundamentfußes entsprechend niedriger gestellt werden.

Die Ankerschrauben werden vom SK-Produzenten nach Anforderungen des Unterbau-Herstellers im voraus geliefert. Auf Wunsch kann der SK-Produzent auch Schraubenverbindung in die gegebenen Abstände durchführen.

Die SK-Lieferung beinhält auch Montage-Fütterung, die unter die senkrechte Versteifung am Konsolenende hineingesetzt werden muss. Die Grundhöhe des Montage-Auffutterns ist 20 mm. Die Oberfläche des Fußes muss mit Toleranz +10 mm, -30 mm beachtet werden. Die Montage-Toleranz der Ankerschrauben (die Richtung und Höhe betreffend) ist max. 40 mm.

Der Grunderdfussbeton hat minimal die Klasse B15, meistens ohne Verstärkung. Verankerung für eine dem Standard nicht entsprechende Ausführung wird im SK-Projekt entworfen.


Riegel

Riegel sind waagrechte Träger zwischen den Stützen, an die der Wandmantel angeschlossen wird. Sie werden gewöhlich aus dünnwandigen C-Profilen der Firma METSEC gebaut.

Der niedrigste Riegel bildet den Saum der Wanduntermauer. Vor der Wandmantel-Montage muss dieser Riegel ausgeglichen und untergemauert werden. Die übliche Unterbauhöhe ist bis zum Niveau von +0,35 m bis +1,2 m über dem Boden. Der Unterrand der Panneele ist min. 50 mm unter diesem Niveau.

Der Riegelabstand (max. etwa 3,0 m) wird von der Tragfähigkeit der Umkleidungspaneele bestimmt. Falls mehr als ein Paneel mit einem Fenster abgebrochen wird, muss die Fensteröffnung auf dem Unter- und Oberrand mit den Riegeln eingefasst werden.

Paneele oberhalb der Fenster und Tore müssen an zwei Riegel angeschlossen werden, eventuell unten an einen Riegel und oben an eine angepasste Randpfette.

Der Türrahmen ist Bestandteil der Stahlkonstruktion. Meistens werden die Türrahmen aus Rechteckrohren gefertigt. Bei einer Sektionstür wird der Aussenrahmen an die Innenwandplatte installiert. Bei einer Flügeltüt wird der Aussenrahmen an die Aussenwandplatte installiert.

Türöffnungen werden mit dem Profil eingefasst, mit dem Abstand etwa 200 mm vom Öffnungsrande. Der Türrahmen wird vom Saumschlag der Paneele gebildet. Die Berarbeitung wird bei der Montage durchgeführt.

Die Öffnungen für Auslagen werden mit einem rechteckigen Profil eingesäumt. Die Details werden nach der Bau-Lösung und nach Anforderungen des Herstellers der Auslagen durchgeführt.


Verbände

Die Verbindung von zwei Stützen mit einer einfachen Fachwerkkonstruktion bildet den Verband. Die Verstärkungen, ihre Zahl und Positionierung werden durch eine statische Berechnung bestimmt und gehören zum Projekt der Stahlkonstruktion.


Eingebautes Geschoß - Fußboden auf Walzträgern

Das Tragglied ist das verzinkte Trapez-Blech 600 x 50 x 0,8 mm, das auf den Walzträgern im Abstand von etwa 1,5 m gelagert wird.

An die Blechplatte wird eine Betonschicht von 50 mm aufgetragen, meistens wird diese Betonschicht durch ein Armierungsnetz verstärkt. Der Fussboden wird je nach Zweck des Raumes durchgeführt. Die Träger übertragen die Belastung in die Unterzüge.

Die Fussbodenkonstruktion kann aus vorgespannten Stahlbetonplatten der Firma SPIROLL durchgeführt werden. Die Stahlbetonplatten werden bei der Montage der Stahlkonstruktion installiert.


Dachhaut mit Wärmeisolation

Die ČSN-Norm 73 0504-2 bestimmt für die flachen und leichten Dachplatten einen Koeffizienten für Thermodurchgang U = 0,24 [W . m-2. K -1]. Diesem Anspruch entsprechen die PUR-Platten von 80 bis 100 mm Stärke.

Für Dächer mit der Neigung min. 7% werden Leichtdachpaneele mit der Oberfläche aus dem lakierten verzinkten Blech verwendet, deren Wärmeisolation mit festem Polyuretanschaum (PUR) gebildet wird. Das Oberblech ist trapezförmig. Durch Überdeckung der Randwelle werden die Längsstöße der Paneele durchgeführt. Es werden nur Produkte von renomierten Firmen verwendet, die lange Dauerhaftigkeit sichern.

Die Paneel-Dachhaut wird mit Saumblech für den First, Giebel, usw. geliefert. Die Verbindungs- und Dichtungsmittel, Rinnen und Fallröhren sind ebenso eingeschlossen.

Die halbkreisförmige Hängerinne auf Rinnenbügeln kann (nach Absprache) mit einem vorgesetzten Blech- oder Paneelelement sichtgedeckt werden. Die fugenfreie Hängerinne bildet einen ästhetischen Saum der Traufe.

Zu den Hängerinnen werden äußere Fallröhren geliefert - ihre Verteilung wird vom Bauprojekt bestimmt.

Die Hängerinnen werden gegen die Schneerutsch-Beschädigung mit Schneesperren geschützt.

Für eine Dachneigung von <7% werden leichte Dachplatten verwendet, deren Oberfläche mit einer PVC-Folie beschichtet wird. Für die Thermoisolierung werden die PUR- und Trapezprofilblechplatten mit Anstrich verwendet.

Das Dach mit fugenfreier Deckung kann auch zusammengestellt werden (PVC-Folie + Wärmeisolation - PS-Platten oder Mineralfilze + trapezförmiges lakiertes Blech).

Ein Vorteil der fugenfreien Dächer ist, dass keine Hängerinnen begaut werden müssen. Der Wandmantel greift mit seiner min. 150 mm hohen Attika über den Dachrand. Im Dach werden nur Wassersinkkasten in die innere Ablaufleitung gebaut. Die Sinkkasten werden direkt an die Folie der Deckung hingeschmolzen. Man braucht auch keine Zwischen-Dach-Hängerinnen in den Dachkehlen. Im Unterschied zu einem Paneeldach werden die Firste und Giebel bei den Dächern mit der Folie nicht mit Blech verkleidet. Das Anschließen der Dachhaut an die Dachreiter-Öffnungen und Installation-Durchlässe wird bedeutsam einfacher. Dieses trägt zur Funktionszuverläßlichkeit dieser Dächer bei.

Falls sich das Wasser bei der Verstopfung von Ablaufleitung in der Dachkehle zusammengehäuft, was das Dach überlasten könnte, werden in den Attika-Paneelen in der Höhe von max. 150 mm über der Kehle-Sohle Überfallöffnungen realisiert.


Beleuchtung durch die Dachhaut

Der bogen- oder sattelartige First-Dachreiter, 3 bis 6 m breit, Abdecken: kammerartige Polykarbonplatten, 10 oder 16 mm dick. Möglichkeit der Einsetzung von Lüftungs- oder Rauchklappen, elektrische Steuerung.

Quere Beleuchtungsstreifene 1 m oder 2 m breit, max. 6 m lang, Abdecken: kammerartiges Polykarbonat. Plazierung: für Trapezdeckung - immer vom First, für fugenfreie Deckung - vom First oder am beliebigen Ort des Dachs. Ohne Lüftungsmöglichkeit.

Lokale Beleuchtung mit Linsen-Dachreiter - nur für Dächer mit der fugenfreien Deckung PVC- Folie. Möglichkeit der Einsetzung von Lüftungs- oder Rauchklappen.


Wandmantel mit Wärmeisolation

Die ČSN-Norm 73 0504-2 bestimmt für die leichten Aussenwände einen Thermokoeffizienten U = 0,30 [W . m-2 . K-1]. Diesem Anspruch gehen die PUR-Platten von 70 mm Stärke entgegen.

Die Wände werden gewöhnlich aus den Leichtpaneelen gebaut, deren Oberfläche aus lakierten verzinkten Blechen hergestellt wird. Der PUR-Schaum sichert die Wärmeisolation. Die passende Paneelbreite ist in der Regel 50 mm. Der Paneeltyp und die Farbe der Oberfläche werden bei der Vorbereitung der Lieferung festgesetzt.

Die gesamte Paneelbreite ist in der Regel 1 000 mm. Sie werden senkrecht so gelegt, dass die Paneelachse mit der Stützenachse kongruent ist. Die Paneelbreite in den Ecken des Objekts wird bei der Montage korrigiert.

Nach Wunsch werden auch andere Manteltype geliefert: Schichtpaneele mit Mineralfilz-Isolation, aus zwei Trapez-Blechen zusammengestellte Mäntel, Kasettenmäntel usw.

Die Wandmantel-Lieferung beinhält auch Saumbleche für Ecken, Attiken, Wandöffnungen und für den unteren Rand. Verbindungs- und Dichtungsmaterial ist ebenso eingeschlossen.

Der Wandmantel wird erst nach dem Ausgleichen und nach der Untermauerung des Parapett-Riegels gebaut.


Beleuchtung der Wände

Plastfenster in der Breite von etwa einem Paneel - entweder fest verglast oder mit einem sich öffnenden Flügel. Die Fenster werden in die Wandöffnung eingefasst, die durch Abbrechen des Paneels entstanden ist.

Gruppen-Plastfenster - 2 bis 5 Fenster verbunden in ein Ganzes. Die Kombination von den festverglasten Fenstern und Fenstern mit einem sich öffnenden Flügel nach Wunsch des Projektanten. Verglasung mit Doppelglas.

Beleuchtungsstreifene, geschaffen aus durchscheinenden dreischichtigen Polykarbonplatten oder aus Doppelglastafeln. Die empfohlene Gurthöhe: 1,0; 1,5; 2,0 oder 3,0 m. Lüftung wird mit Hilfe einzelner Flügel-Plastfenster gesichert, die im Beleuchtungsstreifen eingebaut worden sind.

Die Steuerung der Lüftungsfenster, die sich außerhalb der Griffweite einer stehenden Person befinden, ist mechanisiert.


Auslagen

Für Geschäftsobjekte werden die Auslagen in Aluminium- oder Plastrahmen, so wie auch die Eingangstüre mit Hand- oder Automatenbetätigung nach Ansprüchen des Klienten geliefert.


Tore

Es werden die elektrisch oder manuell ausschiebbaren Sektionstore benutzt. Beziehungsweise werden sich öffnende Flügeltore verwendet.


Türe

In der Regel werden Türe mit dem Flügel aus dem PUR-Paneel benutzt, die entsprechende wärmeisolierende Eigenschaften erweisen.


Wand- und Dachumkleidung ohne Wärmeisolation

Der Wandmantel und die Dachhaut werden aus den lakierten verzinkten Trapez-Blechen gebaut. Elemente der Dach- und Wand-Beleuchtung, Fenster und Tore sind ähnlich, in entsprechenden Details korrigiert.

Die minimale Dachneigung ist 7%. In extremen klimatischen Bedingungen kann in den nicht isolierten und geheizten Bauobjekten zu einer Dampfkondensation kommen. Das kann man durch die Verwendung von speziell beschichteten Blechplatten lösen, die die Kondensation verhindern, oder durch die Verwendung von PUR-Platten kleinerer Stärke.

Für die Komplettierung gelten angemessene Grundsätze, die für die Umkleidung mit Wärmeisolation angeführt wurden.


Belastung des Fundaments

Die angeführten Werte der Belastung-Berechnung gelten nur für den Vorentwurf der Größe der Fundamentfüße.

Senkrechtbelastung - langfristige

  • das eigene Gewicht der Dachhaut und Stahlkonstruktion 0,6 kN . m-2


Senkrechtbelastung - zufällige

  • Schnee - II. SG: 0,7 x 1,4 x 1,2 = 1,2 kN . m-2
  • Schnee - III. SG: 1,0 x 1,4 x 1,2 = 1,7 kN . m-2 usw.


Achsenkraft N in der Stütze

  • wird als Produkt der belasteten Stützenfläche und der langfristigen (zufälligen) SB bestimmt


Waagerechte Belastung - mit Wind

  • M - Moment [kNm] auf dem Oberrand des Fußes in der Bindungsebene
  • T - horizontale Schubkraft
  • Hw - construction height from the footing to the gutter or attic of the wall
  • Hallenhöhe von der unteren Fußkante bis zur Traufe oder Attika der Wand. Für das IV. Windgebiet (w0 = 0,55 kN . m-2), für den Stützenabstand 6,0 m, Terraintyp A

Tabelle 1

Für die zwischengelegten Werte Hwinterpolieren.

Für das III. Windgebiet (w0 = 0,45 kN . m-2) werden die M- und T-Werte von der Tabelle 1 im Verhältnis 0,45 / 0,55 = 0,818 verkleinert.

Für den Terraintyp B werden die Wirkungen nach der Norm ČSN 73 0035 mit dem Koeffizienten für einen anderen Stützenabstand im Verhältnis zur Breite 6,0 m verkleinert.

Stützen-Einwirkungen in den Mehr-Schiff-Hallen können ungefähr als das Doppelte der M- und T-Werte bestimmt werden, das auf alle Querbindung-Stützen nach ihrer Festigkeit verteilt wird.

Angesichts der Tatsache, dass die Kombination der min. N- (nur von der Dauerbelastung) und der max. M-Werte vom Wind für die Fußgröße der Leichtbauhallen bestimmend ist, kann auch die Fußgröße in den Ein-Schiff-Hallen mit Leichtkränen so bestimmt werden.

In der Regel kann man voraussetzen, dass die horizontale Schubkraft T von der Betonplatte des Bodens übertragen wird.
Hw 4,0 4,5 5,0 5,5 6,0 6,5 7,0 7,5 8,0 8,5 9,0 9,5 10,0 10,5
M 22,1 28,1 34,9 42,4 51,2 59,6 69,3 79,7 90,8 102,6 115,2 128,4 142,4 157,1
T 9,5 11,0 12,6 14,1 15,6 17,1 18,6 20,0 21,6 23,1 24,6 26,1 27,6 29,1